• And so it begins…again

    Posted on June 1st, 2011 Jan No comments

    It’s been a while since the last update in this blog. That’s because I wasn’t in Cambodia for a while but instead back in Germany finishing my studies. Now I’m done with that however, and before starting to work, I decided to come back to Southeast Asia for a longer bike trip.

    The rough plan is to cycle from Pattaya via Pailin into Cambodia, down to Kep, into Vietnam, up to Hue and then back to Thailand via Laos…I’ve got 10 weeks for that in total.

    As I was a bit preoccupied in the last months with finishing my thesis, I did not spend a whole lot of time with planning the trip. Therefore, I decided the motto of this trip will be:

    Un Utterly Unprepared Undeavour Unto the Unknown.

    …by unknown I mean unknown to me and also at least partly to Google Maps (in the maps view).

    I am writing this first entry from Bangkok, where I just arrived a few hours ago and will begin looking for a bike to accompany me on my trip.

    More updates will be coming in over the next days.

  • Tag 7: Stung Treng nach Don Khong

    Posted on April 12th, 2010 Jan No comments

    Distanz: ca. 90 km
    Fahrtzeit: ca. ? Stunden

    Beschreibung kommt noch

  • Tag 5: Stung Treng nach Ban Lun

    Posted on April 9th, 2010 Jan No comments

    Distanz: ca. 15 km
    Fahrtzeit: ca. 0,5 Stunden

    Wie schon angekündigt bin ich heute ausnahmsweise mal mit dem Minibus weitergefahren. Es war glaube ich noch nie so entspannend, sich einfach hinzusetzen, über die (ziemlich schlechte) Staubpiste nach Ban Lun zu heizen und die Landschaft an sich vorbei ziehen zu lassen.

    Cooling down at Yeak Lom lakeIn Ban Lun angekommen bin ich dann zum Yeak Lom See gefahren, einem etwa 50m tiefen Vulkansee mit angenehm kühlem Wasser, der vor allem bei den jüngeren Einwohnern Ban Lun’s gerne zur Erfrischung besucht wird.

    Ban Lun Election CommitteeAnsonsten habe ich noch ein bisschen den Ort erkundet. Ban Lun ist ein recht kleiner Ort auf einem leichten Hügel, was den Vorteil hat, dass es (anfangs) immer Berg ab geht, wenn man irgendwo hin fährt.

    Abends bin ich noch zu einer Pagode am Rande von Ban Lun gefahren um den Sonnenuntergang zu sehen. Den habe ich allerdings im Gespräch mit einem Mönch verpasst…das ist mir jetzt schon zum zweiten Mal hier passiert.

  • Tag 4: Kratie nach Stung Treng

    Posted on April 7th, 2010 Jan No comments

    Distanz: ca. 140 km
    Fahrtzeit: ca. 8 Stunden

    Ich hab’s geschafft und bin gut in Stung Treng angekommen. Die Strasse war heute sehr gut, aber dafür war die Hitze heute schwer zu ertragen.

    Ich habe mich dazu entschieden ein bisschen zu schummeln und morgen mit dem Bus nach Ban Lung in Rattanakiri zu fahren – nach dem, was ich so gehört und gelesen habe, gibt es auf der Strecke wohl weniger Dörfer mit Schlafmöglichkeiten als wilde Tiger…

    Die Strecke nach Stung Treng war im Vergleich zur letzten Etappe sehr angenehm, weil sie fast durchgehend geteert und im Zustand “traumhaft” bis “OK” war. Nur ab und zu gab es kurze ungeteerte Stücke, die auf mich den Eindruck machten, als hätte da jemand die Karte mit seiner Planungs-Software aus einzelnen Streckenteilen zusammengesetzt, die im Massstab 1:100.000 genau aneinander zu passen schienen.

    Zur Mittagspause wählte ich unglücklicherweise ein Dorf ohne Restaurant aus, so dass mein Mittagessen gesund, aber etwas bescheiden ausfiel und aus einer Wassermelone und zwei Mangos bestand (Update: wie ich aus zuverlässiger Quelle von meiner Lieblingsbuch- und -obstverkäuferin in Siem Reap erfahren habe, risikiert man beim Essen von Wassermelonen während der heissen Monate hier üblen Durchfall “because you are barang and can’t tell which one is good or bad”. Ich scheine mit meiner Wassermelone aber eine gute Wahl getroffen zu haben). Während des Essens  wurde ich von einer ständig anwachsenden Gruppe von Dorfbewohnern verhört und habe mit meinen begrenzten Khmer-Kenntnissen Auskunft über Familienverhältnisse und die Familienplanung erteilt…glaube ich zumindest.

    Die restlichen Fotos habe ich leider gerade nicht hier und kann sie deshalb auch nicht hochladen – ihr müsst euch noch mindestens einen Tag gedulden.

    Truck Cabrio

    Mehr (incl. dem ersten Foto von meinem Fahrrad in voller Reisemontur) gibt es dann hoffentlich beim nächsten Mal.

    Stung Treng market at night

  • Tag 3: In Kratie

    Posted on April 6th, 2010 Jan No comments

    Nachdem ich die ersten beiden Tage gut voran gekommen bin, habe ich heute mal eine Pause gemacht, um Kratie zu erkunden.

    Phnom SamtukGanz ohne Fahrrad fahren ging es doch nicht, weil ich zu einer Pagode auf Phnom Sambok, einem Berg etwas noerdlich von Kratie gefahren bin. Die Aussicht auf den Mekong war sehr schoen, und ich war die meiste Zeit ueber nicht nur der einzige Tourist, sondern auch allgemein der einzige Mensch in Sichtweite und konnte die Ruhe und die Aussicht auf dem Gipfel geniessen. Etwas unter dem Gipfel sah ich zu meiner Ueberraschung ein Poster, auf dem die Fotos von zwei meiner Kollegen von CCBEN zu sehen waren.

    Delfine habe ich heute keine gesehen, aber dafuer war ich noch ein bisschen im Ort unterwegs und habe den Sonnenuntergang ueber dem Mekong und dabei mit zwei VietnamesenSunset in Kratie ein bisschen Englisch geuebt.

    Morgen geht es weiter nach Stung Treng…diesmal geht es etwas frueher los, damit ich mehr Pausen machen kann.

  • Von gewaltbereiten Affen und hartnäckigen Strandbarbesitzern

    Posted on October 16th, 2009 Jan 2 comments

    Au weia…es ist ja fast schon wieder Wochenende, und ich habe noch gar nichts vom Ausflug letzte Woche geschrieben – diese Woche war leider etwas stressig, weil ich Abends noch was für die Uni machen musste. Jetzt muss ich aber gerade auf einen Download warten, und weil unsere Internetverbindung gerade etwas überlastet ist, wird es wohl noch ein bisschen dauern, bis ich die ca. 2 MB mit etwa der halben Geschwindigkeit eines 28k-Modems herunter geladen habe.

    Deshalb also jetzt der Bericht zum Ausflug letzte Woche: CIMG0184Ich bin mit meinen Mitbewohnern und einigen anderen Praktikanten am Freitag Abend nach Kep, einer kleinen Küstenstadt im Südwesten von Kambodscha gefahren. Nach etwa vier Stunden auf mehr oder weniger holprigen Straßen (die seltsamerweise besser wurden, je weiter wir von Phnom Penh weg waren) kamen wir gegen 23:30 Uhr in unserem Guest House in Kep an. Trotz der späten Stunde wurde für uns noch einmal die Küche aufgemacht, aber zur Enttäuschung einiger Mitreisender gab es leider keine frischen Krabben mehr, für die Kep berühmt ist.

    Am nächsten morgen ging es dann nach dem ausgedehnten Frühstück zu Fuß auf Erkundungstour in der „Stadt“ Kep war in den 60ern und 70ern wegen des kühlen Klimas und der Nähe zu Phnom Penh ein beliebter Badeort bei den reichen Kambodschanern und Franzosen, die hier ihre Ferienvillen gebaut haben – auch König Sihanouk hatte hier auf einem Berggipfel an der Küste eine Urlaubsresidenz. Als dann 1975 die Roten Khmer an die Macht kamen, passte diese Hochburg der Bourgeoisie nicht in deren Konzept des angestrebten Agrarstaates und wurde deshalb weitgehend dem Erdboden gleich gemacht und verlassen. Heute ist der Ort wohl immernoch weit vom früheren Glanz entfernt, ist aber wieder bei den Bewohnern Phnom Penhs als Ziel für Wochenendausflüge beliebt.

    Auf dem Weg durch den Ort kamen wir zuerst am Krabbenmarkt voCIMG0134rbei, an dem die berühmten Krabben gleich reusenweise angeboten wurden. Unterwegs kamen wir immer wieder an verfallenen Villen vorbei, die schon mehr oder weniger von der Natur zurückerobert wurden – ein Foto davon seht ihr rechts.

    Weiter ging es dann ein ganzes Stück an der felsigen Küste entlang, bis wir zu einer Biegung kurz vor dem einzigen Stück Sandstrand in Kep kamen. Unter einem Baum an der Straße saßen Crazy monkeyzwei Affen und verspeisten gerade den Inhalt einer Plastiktüte, die sie wahrscheinlich von der letzten vorbeilaufenden Touristengruppe erbeutet hatten. Die beiden wirkten zwar nicht sonderlich erfreut darüber,  dass ich sie zu fotografieren versuchte, aber letzlich war ihnen das Essen dann doch wichtiger. Auf der anderen Straßenseite saß jedoch noch ein weiterer Affe, der wie sich herausstellte wohl der Kategorie “Problemaffe” zuzuordnen ist.Der Problemaffe Jedenfalls rannte er plötzlich ohne erkennbaren Grund auf mich zu, während ich noch mit den anderen Affen beschäftigt war. Als ich ihn dann bemerkte war es schon zu spät, und er stoppte seinen kurzen Spurt durch einen Sprung gegen meinen Oberschenkel. Glücklicherweise hatte ich mich am Morgen für meine affenkrallenabweisende Hose antschieden, so dass es bei einem kurzen Schrecken und einem leichten, indirekten Kratzer blieb. Trotzdem war ich in dem Moment froh über die Tollwutimpfung.

    Der Rest des Weges zum Bootsanleger war zwar lang aber ereignislos. Wir hatten die Strecke etwas unterschätzt, so dass wir insgesamt mit einigen großzügigen Pausen etwa 3 Stunden bis zum Anleger brauchten. Vom Anleger ging es dann in einem kleinen Boot für 2 $ pro Nase rüber nach Rabbit Island (Koh Tonsey), wo wir uns die schöneren Sandstrände erhofften.

    — Fortsetzung folgt —

  • Viel Neues und wenig Zeit

    Posted on October 5th, 2009 Jan 4 comments

    Seit meinem letzten Eintrag hier sind nur ein paar Tage vergangen, aber ich hätte schon wieder genug zu schreiben, um hier mehrere Seiten zu schreiben. Dummerweise ist es schon wieder fast Schlafenszeit, so dass ich mich kurzfassen werde.

    AmLa Cucaracha Freitag hat Srey Mom, eine der kambodschanischen Freiwilligen bei CCBEN, vor Feierabend einen kleinen Khmer-Kurs für Julia und mich gemacht. Neben den basics aus youtube kann ich jetzt sogar schon bis 999.999 zählen…glaube ich zumindest – ich habe es nur noch nicht vollständig ausprobiert. Außerdem weiß ich jetzt, dass essen “njam” heisst und schlafen “gänn”, fast wie “mjam!” und “gähn!”. Im Grunde ist Khmer also ganz einfach. In der Praxis sind meine Erfolge aber noch eher begrenzt – zum Handeln auf dem Markt reicht es jedenfalls noch nicht, so dass da weiterhin Englisch + Hände und Füße herhalten müssen. Abends ging es dann zu einer Feier bei einer anderen Praktikantin aus Russland, die gerade nach Kambodscha gekommen ist. Als ich wieder nach Hause kam, fand ich im Bad einen weiteren Mitbewohner, der es sich auf einer Deo-Dose bequem gemacht hatte. Der stark behaarte Überlebenskünstler war stattliche 7 cm groß, die Fühler nicht eingerechnet. Kurz nach dem Foto verschwand er aber netterweise hinter dem Spiegel, um mich nicht weiter beim Zähneputzen zu stören.

    Am Samstag und Sonntag stand BarCamp auf dem Programm, eine IT-Konferenz, die einmal jährlich in Phnom Penh und in vielen anderen Städten weltweit stattfindet. Das Besondere am BarCamp ist, dass es keine festen Rednerlisten o.ä. gibt, sondern dass jeder Teilnehmer selbst Themen vorstellen kann, die ihn oder sie interessieren. Dadurch war die Themenpalette sehr gemischt, und ich konnte einige Sessions besuchen, die mich vielleicht auch beim Praktikum weiterbringen werden. Mekong-BootSamstag Nachmittag habe ich die letzten Sessions sausen lassen und bin dafür zu Khlimb the Penh gegangen, einem Steilwandkletterevent, das dieses Wochenende zum ersten Mal veranstaltet wurde. Um da hin zu kommen, bin ich erstmal mit einem Boot auf die andere Seite des Mekong übergesetzt (eine Brücke hätte es ein paar hundert Meter weiter auch gegeben, aber das wäre ja langweilig gewesen). Auf der Fahrt konnte ich schon die Kletterroute sehen, die am Rohbau eines Hochhauses aufgebaut war. Khlimb the PenhDie Route war zwar nur etwas über einen Meter breit, aber dafür etwa 25 m hoch. Als ich am Turm ankam, waren schon viele Kletterer da, und ich konnte mir ein bisschen die Strecke ansehen, während die anderen schon kletterten. Mit ein paarmal Schummeln habe ich es dann auch bis zur Glocke am Ende der Route geschafft, und mein nagelneuer Klettergurt hat auch gehalten 🙂

    Samstag Abend ging es dann zur Auszugsparty eines Couchsurfers, von der ich durch ein BarCamp-Besucher erfahren habe. Wie sich herausstellte, lag die Wohnung direkt neben dem russischen Markt, also nur ein paar Minuten zu Fuß von meiner Wohnung entfernt.

    Am Sonntag ging es morgens wieder zum BarCamp, und im Dritten Block habe ich dann auch eine Session zum Thema Lockpicking gemacht.  Es waren viel mehr Zuhörer da, als ich Schlösser dabei hatte, so dass ich den Teil zum selbst ausprobieren leider streichen musste. Dem Vorführeffekt zum Trotz habe ich es aber immerhin beim zweiten Versuch geschafft, ein Schloss mit einer Coladose zu öffnen.

    Später bin ich dann mit Ching zum Friendship Club gegangen, einem Treffpunkt für Kambodschaner und Ausländer, der von einer Sprachschule betrieben wird, um allen eine Möglichkeit zu geben, ihr Englisch zu üben.

    Auf dem Rückweg zu unserer Wohnung bin ich in die falsche Richtung losgelaufen, und habe dabei einen Lebensmittelmarkt entdeckt, wo ich mich erstmal auf die Suche nach einem Abendessen gemacht habe. An einem Stand entdeckte ich einen großen Bottich mit glibberigen weißen Fäden. Als ich mit Händen und Füßen versuchte, zu fragen, wie und mit was man die isst, kam eine ältere Frau dazu, die auch gerade einkaufte. Als sie meine Ahnungslosigkeit erkannte, stellte mir eine Kombination aus Sojasprossen, den Fäden, einem Schnittlauchähnlichen Kraut und ein paar Eiern zusammen und handelte sogar noch den Preis für mich herunter – die Hilfsbereitschaft der Kambodschaner ist einfach unglaublich.

    Jetzt ist es doch schon wieder länger geworden, als ich eigentlich wollte, und höchste Zeit, ins Bett zu gehen. Was heute passiert ist, erfahrt ihr dann morgen 🙂

  • Es geht um die Wurstkruste

    Posted on October 1st, 2009 Jan No comments

    Um das Kauderwelsch hier komplett zu machen, werde ich heute mal wieder auf deutsch schreiben, was letzten Endes eben doch einiges schneller geht.

    Blick vom BalkonErst einmal ein paar Worte zu meiner neuen Wohnung. Sie liegt in der 270. Straße im Süden von Phnom Penh und damit ca. 20m Luftlinie vom CCBEN-Büro entfernt. Ich wohne hier zusammen mit insgesamt 5 anderen Praktikanten und AIESECern. Als der letzte Einzügler habe ich leider das Zimmer ohne Klimaanlage abbekommen, was bei den Temperaturen etwas unangenehm ist. Zum Glück sind die Vermieter hier aber wohl sehr entgegenkommend, und die Chancen stehen gut, dass mein Zimmer bald auch klimatisiert sein wird. Rechts seht ihr den Blick von der Terrasse meines Mitbewohners, auf der ich jetzt auch gerade mit ihm sitze und bei gelegentlichen Klängen von kambodschanischer Popmusik am Blog schreibe. Nach der Ankunft in Phnom PCCBEN Officeenh stand heute mein erster Arbeitstag bei CCBEN auf dem Programm. Nach wenig Schlaf unter einer improvisierten Bettdecke klingelte mich um 6.30 Uhr der Wecker wach. Ich bin bisher noch nicht zum Einkaufen gekommen und hatte deshalb erst einmal nichts zum Frühstück. Glücklicherweise hat unser Vermieter aber ein kleines “Restaurant” in der Garage unserer Wohnung, in dem ich ein günstiges Frühstück erstehen konnte, um dann frisch gestärkt den weiten Weg zum Büro antreten konnte. Nach etwa 2 Minuten war ich da und wurde von Rattanaka begrüßt, der die Finanzen von CCBEN verwaltet. Bald kam auch Julia dazu, eine Studentin aus München die auch gerade ein 3-monatiges Praktikum bei CCBEN macht – ich bin also doch nicht der einzige Ausländer da. Die beiden haben mir erst einmal einige Grundlagen erklärt, und später kam auch Ching dazu, der hier für die IT zusändig und damit sozusagen mein Boss ist. Zwischendurch konnte ich mit meinen Khmerkenntnissen aus youtube auftrumpfen und durfte gleich mehrfach die Beherrschung des Zahlenraums von 1 (mui) bis 10 (dap) unter Beweis stellen. Die CCBENler sind alle sehr freundlich und hilfsbereit, und haben es mir leicht gemacht,  mich hier von Anfang an wohl zu fühlen.

    Im Gespräch mit Ching wurde allerdings recht schnell klar, dass es bisher noch keinen richtigen Überblick über die Touristen gibt, die CCBEN-Angebote genutzt haben. Deshalb werde ich vor meinem eigentlichen Projekt erstmal eine Kundendatenbank aufbauen…zu einfach soll es ja schließlich auch nicht werden 🙂

    Abends bin ich dann mit meinen Kollegen zum Pizza essen in die größte Mall Phnom Penhs gefahren, und konnte da original kambodschanische Pizza kennenlernen: Weil die Käsefüllung im Pizzarand den Kambodschanern scheinbar zu langweilig war, kann man hier Pizzas mit wurstgefülltem Rand bestellen. Glücklicherweise gibt es aber auch noch eine Variante nur mit Käse. Jetzt wird es wieder höchste Zeit ins Bett zu gehen. Bei nächsten Mal erfahrt ihr dann etwas mehr zum kambodschanischen Straßenverkehr.

  • One night in Bangkok

    Posted on September 30th, 2009 Jan No comments

    Today is day -1 of my iternship in Cambodia. I left Siegen by train at 6pm on Monday and got to Frankfurt Airport way ahead of departure time, so I still had some time to get something to eat. As I was walking past the McDonalds, I remebered that I used to promise myself not to eat at those fast food places any more, but that I didn’t quite stick to that recently. This time however, instead of going there to have some fries, I decided it would be the perfect time now to get back to that – I’m not going to eat anything at fast food chain restaurants during my time in Asia. No McDonalds. No Burger King. No Pizza Hut. Shouldn’t be too hard anyways 🙂

    I got to Abu Dhabi right in time  and switched the plane to Bangkok.

    [it’s time to go to bed…to be continued]

    And here’s a picture of Cambodian street traffic as a little teaser for my next post 🙂

    Traffic in Cambodia

  • One Night in Bangkok

    Posted on September 30th, 2009 Jan No comments

    Today is day -1 of my iternship in Cambodia. I left Siegen by train at 6pm on Monday and got to Frankfurt Airport way ahead of departure time, so I still had some time to get something to eat. As I was walking past the McDonalds, I remebered that I used to promise myself not to eat at those fast food places any more, but that I didn’t quite stick to that recently. This time however, instead of going there to have some fries, I decided it would be the perfect time now to get back to that – I’m not going to eat anything at fast food chain restaurants during my time in Asia. No McDonalds. No Burger King. No Pizza Hut. Shouldn’t be too hard anyways 🙂

    I got to Abu Dhabi right in time  and switched the plane to Bangkok.

    [it’s time to go to bed…to be continued]

    And here’s a picture of Cambodian street traffic as a little teaser for my next post 🙂

    Traffic in Cambodia